„Zukunft – ich gestalte sie!“: Jugend forscht geht in die nächste Runde

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Jugend forscht 2017

Der Wettbewerb Jugend forscht findet in diesem Jahr unter dem Motto “Zukunft – ich gestalte sie!” statt. Foto: www.jugend-forscht.de

Wollen Sie einmal einer künstlichen Intelligenz beim Pokerspiel zusehen? Oder einen Smalltalk-fähigen Roboter erleben, der Demenzkranken hilft?

Interessieren Sie sich für leuchtende Fische oder die Besonderheiten zweieiiger Zwillinge? Wissen Sie, warum ein heißer Metalldraht sich durch einen Eisblock schneidet, ohne diesen zu zerteilen?

Auch in diesem Jahr können Sie bei “Jugend forscht – Schüler experimentieren” wieder viele spannende Projekte bestaunen. Kommen Sie vorbei!

Am 10. März ab 13 Uhr haben Sie im Nexö-Gymnasium-Dresden die Möglichkeit, sich die Arbeiten des diesjährigen Regionalwettbewerbs Dresden-Ostsachsen einmal selbst anzuschauen. Ich lade Sie herzlich dazu ein.

Bundesweit geht Jugend forscht dieses Jahr in die 52. Runde. Der Wettbewerb wird traditionell durch die Regionalwettbewerbe eingeläutet. In der Region Dresden-Ostsachsen findet er zum 26. Mal statt und hat es wieder einmal in sich.

Nicht nur die Teilnehmerzahl ist im Vergleich zum Vorjahr erneut angestiegen. Es sind vor allem die Arbeiten aus den Themengebieten Mathematik/Informatik und Physik, die einen regelrechten Aufschwung erleben.

Gruppenbild der Jugend-forscht-Juroren von ENSO

Durch den Teilnehmerzuwachs haben meine Juroren-Kollegen und ich in diesem Jahr ordentlich zu tun. Uns freut es.

Ob es am Austragungsort liegt? Das Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium ist eine Schule mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt. Die Schülerinnen und Schüler nehmen regelmäßig erfolgreich an naturwissenschaftlichen Wettbewerben teil.

Für den Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen haben in diesem Jahr 65 Schülerinnen und Schüler insgesamt 48 Projekten eingereicht. Einen Überblick über sämtliche Arbeiten erhalten Sie auf der Projektseite des Regionalwettbewerbs.

Über eine Neuerung freue ich mich besonders: Erstmalig werden die besten Arbeiten der „Kleinsten“ in der Sparte „Schüler experimentieren“ für einen Landeswettbewerb zugelassen. Damit erhalten die jungen Forscher die Gelegenheit, sich einem breiteren Publikum zu präsentieren und nebenbei noch ein bisschen Wettbewerbserfahrung zu sammeln.

Als Juror des Fachbereichs Mathematik/Informatik habe ich am 10. März ordentlich zu tun. Trotzdem freue ich mich, auch die vielen anderen interessanten Arbeiten sehen zu können und mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Vielleicht sehen ja auch wir uns an dem einen oder anderen Stand.

Veröffentlicht von Alexander Schwolow am 22. Februar 2017 14:26 in Energie, Karriere, Wissen

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