Warmes Wasser durch Luft – ein Erfahrungsbericht

Händewaschen-mit-Warmwasser

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Zugegeben, die Überschrift stimmt nicht ganz, denn Strom und eine Wärmepumpe braucht es auch, um Wasser durch Luft zu erwärmen. Warmes Wasser ist in der heutigen Zeit Standard in deutschen Haushalten. Es gibt viele Möglichkeiten, das kalte Nass zu erwärmen. Eine davon ist die Wärmepumpe. Diese Methode klingt modern und umweltfreundlich. Doch spart man wirklich Energie und Kosten?

Meine fünfjährige Erfahrung mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, auch bekannt als Warmwasser-, Brauchwasser- oder Trinkwasser-Wärmepumpe, ergibt ein durchwachsenes Bild. Die wichtigste Information am Anfang: Lassen Sie sich vom Fachmann mit Erfahrung auf diesem Gebiet beraten, denn eine Luft-Wasser-Wärmepumpe passt nicht überall.

Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung ersetzt Wärmespeicheranlage

Unser Wohnhaus ist Baujahr 1926. Wir heizen es seit über 15 Jahren mit einer Wärmespeicheranlage. Nachts von 22 bis 6 Uhr erwärmt sie Wärmespeicher in den Wohnräumen. Tagsüber geben die Speicher diese Wärme an die Räume ab. Bis 2007 haben wir das Wasser in einem 300-Liter-Warmwasserspeicher erwärmt. Dann bauten wir, eine vierköpfige Familie, unser Haus um und ein neues Bad ein. Um den Stromverbrauch zu senken, die Leitungswege zu verkürzen und etwas für die Umwelt zu tun, hatten Bekannte empfohlen, eine Warmwasser-Wärmepumpe zu installieren.

Funktionsschema-WärmepumpeDieses Gerät nutzt die Umgebungsluft, um das Wasser in einem Speicher zu erwärmen. Das Prinzip ist relativ simpel – vergleichbar mit dem beim Kühlschrank, nur andersherum. Der Luft wird die Wärme durch den Wärmepumpenkreislauf entzogen und dem Wasser über ein Trägermittel zugeführt.

Im Vorfeld hatte ich zwei Fachleute gefragt und zwei gegensätzliche Meinungen bekommen. Also blieb die Entscheidung uns überlassen. Der Familienrat tagte – Ergebnis: „Papa muss entscheiden“. Da ich von der Technik begeistert war und mir neben der Warmwassererzeugung eine gute Durchlüftung meines Kellers versprach, erhielt dieses Gerät den Zuschlag. Dafür sprach auch, dass das Wasser nicht nur nachts – wie bisher bei der Wärmespeicheranlage – erwärmt würde.

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Unsere Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung

Energie und Wasser sparend, aber leider ohne Kostenvorteil

Nun steht seit fünf Jahren eine Brauchwasser-Wärmepumpe bei uns im Keller. Das Gerät läuft sehr zuverlässig. Wir haben fast immer ausreichend warmes Wasser. Fast immer? Richtig, denn wenn wir mal mehr als zwei Badewannen volllaufen lassen, ist der Warmwasservorrat aufgebraucht. Dann dauert es bis zu zehn Stunden, ehe wieder Warmwasser in ausreichender Menge vorhanden ist.

Diese Schwäche von Warmwasserspeichern kannten wir schon von unserer Nachtspeicheranlage. Es war also keine große Umstellung. Im Nachhinein erweist sich die vermeintliche Schwäche sogar eher als Vorteil. Denn durch die begrenzte Wassermenge duschen wir mehr statt zu baden. Dafür reicht der Warmwasservorrat immer. Unser Energieverbrauch hat sich verringert. Nur die Kostenersparnis kam nicht wie gedacht, da wir den – im Vergleich zum Nachtstrom – teureren Tagstrom für die Warmwasserbereitung nutzen. Denn das Wasser wird dann erwärmt, wenn wir es brauchen – also hauptsächlich tagsüber.

Zudem kann die Wärmepumpe nicht das ganze Jahr laufen, weil unser Keller in der kalten Jahreszeit unter acht Grad Celsius abkühlt. Dies ist im Nachhinein der wichtigste Punkt, der bei der Planung zu berücksichtigen ist. Es muss sicher gestellt sein, dass die Lufttemperatur nicht unter diesen Wert sinkt – auch bei vollem Betrieb und dem damit verbundenen hohen Luftumsatz. Sonst drohen die Vereisung der Anlage und ein daraus resultierender Defekt. Wird es also – wie in unserem Fall – in der Umgebung zu kalt, schaltet die Wärmepumpe auf einen 500 Watt Heizstab um, und das Wasser wird nur mit Strom erhitzt. Das widerum wirkt sich ungünstig auf die Haushaltskasse aus.

Das A und O: Gründliche Beratung durch einen Fachmann

Wie Sie sehen, gibt es eine Menge zu beachten. Deshalb ist es wichtig, sich vom Fachmann beraten zu lassen, am besten von einem ENSO-Energiepartner oder dem Installateur Ihres Vertrauens. Die sind aus der Region und kennen die örtlichen Gegebenheiten.

Mein persönliches Fazit nach fünf Jahren Brauchwasser-Wärmepumpe: Da ich die Rahmenbedingungen nicht richtig beachtet habe, spare ich Energie, aber keine Kosten. Eine gute fachmännische Beratung von Installateuren mit Erfahrung in der Anlagentechnik und den erforderlichen Rahmenbedingungen sind das A und O für den erfolgreichen Betrieb einer Warmwasser-Wärmepumpe.

Wenn Sie sich vorinformieren möchten, schauen Sie beispielsweise auf den Internetseiten der Initiative energiesparen-im-haushalt.de. Dort bekommen Sie einen guten Überblick über das System mit seinen Vor- und Nachteilen.

Nun interessiert es mich natürlich, welche Technik Sie einsetzen, um Ihr Wasser zu erwärmen! Und wie zufrieden sind Sie damit?

Veröffentlicht von Torsten Barthel am 25. Juni 2012 09:46 in Energie, Spartipps

Kommentare

18 Reaktionen zu “Warmes Wasser durch Luft – ein Erfahrungsbericht”
  • Von Klaus Winterling

    Naja, wir haben für unser Haus eine Hauptheizung mit Gas. (Früher ÖL)
    Die schalten wir dann etwa so ab Mai ab, und im Oktober wieder an. Sie ist also so etwa 4-5 Monate abgeschaltet.
    Für das Warmwasser - im Sommer -haben wir eine Luft-Wasser Wärmepumpe. Schon seit etwa 25-30 Jahren. Heute hat sie ihren Geist aufgegeben. Warum weiß ich noch nicht.
    Die hatten wir damals auf den Dachboden installiert, weil es dort im Sommer am wärmsten ist.
    Bei einem 4, später 3 Personen-Haushalt haben wir im Durchschnitt pro Saison etwa 500 - 650 kw/h Strom verbraucht. (Duschen, Baden, Warmwasser). Bei der Wärmepumpe hatte ich einen extra Stromzähler dazwischen geschaltet, um genaue Werte zu bekommen.
    Leider habe ich jetzt keine Ahnung, wieviel mehr Gas (Öl) wir gebraucht hätten, wenn die "normale" Gasheizung (ohne Wärmepumpe) auch den Sommer über gelaufen wäre.
    Ich weiß wirklich noch nicht, ob wir wieder eine neue Wärmepumpe am Dachboden installieren sollen. Hält sie auch wieder 25 Jahre ohne Reparatur???
    Neue Anschlüsse, Installation, alte Pumpe entsorgen, neue Pumpe wieder auf den Dachboden wuchten?
    Mal sehen...... Antworten

    • Von Torsten Barthel

      Hallo Herr Winterling, vielen Dank für Ihren Kommentar. 25-30 Jahre Betrieb der Anlage - das klingt nach viel Erfahrung mit dieser Technologie. Zu Ihren Fragen: Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, wenn die Anlage das ganze Jahr im Wärmepumpen-Betrieb läuft. Dafür müssen aber die Rahmenbedingungen (ausreichend warme Luft usw.) passen.

      Ich vermute mal, dass Sie einen geringeren Aufwand haben, wenn Sie Ihr bestehendes Heizsystem modernisieren (Erdgasbrennwert-Technik) oder sich eine Solarthermie-Anlage installieren statt einer Warmwasser-, Brauchwasser- oder Trinkwasser-Wärmepumpe.

      Vielleicht kann Ihnen einer unserer Partner (www.enso.de/energiepartnersuche) noch nützliche Tipps geben.

      Schöne Grüße

    • Von Heiß

      Hallo Herr Winterling, ist es richtig, dass Sie in den 4-5 Sommer-Monaten bei einem 4-3 Personen-Haushalt 500-650Kw/h verbraucht haben, und das auch noch im warmen (sehr) Dachboden!
      Also, da muss ich schon mal anfügen wie sich hier eine WW-WP rechnen soll wenn sie das ganze Jahr in einem Keller läuft!
      Da scheint mir eine andere Alternative, bei Ihnen z.B. die Nutzung der Heizung mit dem Gas als die deutlich günstigere Lösung, und!! Sie sparen auch noch die Anschaffungskosten der WP!
      In einem anderem Forum habe ich von umgerechnet ca. 6Ct. pro KW bei Gasbetrieb gelesen!
      Ich würde auch gerne von Ihnen wissen was Sie nun installiert haben!
      Schöne Grüße

  • Von Nicole Simdorn

    Hallo Herr Barthel,

    darf ich mal fragen, wie groß Ihre Warmwasserspeicher sind?

    Viele Grüße Antworten

    • Von Torsten Barthel

      Hallo Frau Simdorn,

      an der Brauchwasser-Wärmepumpe ist direkt ein 300L-Schichtenspeicher angeschlossen.

      Schöne Grüße

  • Von gauner

    suche soetwas Antworten

    • Von Torsten Barthel

      Hallo "gauner",

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Meine Anlage habe ich über meinen Heizungsinstallateur bekommen. Es war ein Messestück und damit etwas preiswerter. Schauen Sie mal unter dem Begriff "Brauchwasser Wärmepumpe" bei ebay oder anderen Verkaufsportalen rein. Ich habe auf Anhieb 31 Angebote gefunden und eins ist sogar so ein System wie ich habe.

      Viele Grüße

  • Von Florian

    Eine Warmwasserwärmepumpe in den warmen Monaten zu betreiben und dafür die Gasheizung komplett abzuschalten, ist sowohl energetisch als auch ökonomisch sinnvoll. Noch besser sieht die Rechnung mit eigenem Strom aus der Photovoltaik Anlage aus. Viele Befürworter der Gas oder Öl Geräte vergessen, dass 6ct zwar der Einkauf des Brennstoffes ist, aber mehr als 10 - 13 ct die Kilowattstunde warmes Wasser kostet. Warum? Einmal nach Nutzungsgrad einer konventionellen Heizanlage im Warmwasserbetrieb googlen. Antworten

    • Von Karstens

      Hallo Florian... Gerade bauen wir unser Haus und mein Mann möchte unbedingt eine warmwasserpumpe, ich hingegen tendiere zu einer Gastherme, weil ich denke das ich somit stetig warmes Wasser habe, mein Mann möchte die Pumpe an der Garage montieren, was ich nicht gerade gut finde, erstens sind diese Pumpen doch auch hörbar und bis das erwärmte Wasser ins Haus gelangt, ist es doch nur noch lau oder? ich kenn mich gar nicht aus, was bevorzugen Sie und warum?

  • Von Torsten Barthel

    Hallo, wenn ich Ihren Eintrag richtig lese (verstanden habe), geht es nicht nur um das warme Wasser, sondern um die Heizung Ihres Hauses. Eine Gastherme nur für das warme Wasser macht wenig Sinn ...

    Wenn das Haus neu gebaut wird, ist eine Wärmepumpe als Heizung eine Alternative. Sie benötigen keinen Gasanschluss und die Geräte (Wärmepumpen) sind so ausgelegt, dass sie ausreichend Wärme für Heizung und Warmwasser liefern.

    Im Übrigen ist der Wärmebedarf von Neubauten sehr gering, so dass eine richtig dimensionierte Wärmepumpe, auch mit Luft als Wärmemedium, Ihr Gebäude beheizen kann. Und was den Weg von der Garage bis zum Haus betrifft - das sollte kein Problem sein, da die Rohre sehr gut isoliert werden müssen ... es sei denn, die Garage steht sehr weit weg vom Haus.

    Und ja, die Geräte machen Geräusche, die den Nachbarschaftsfrieden stören können. Also vielleicht nicht gerade vor dem Schlafzimmer vom Nachbarn aufbauen. ;-)

    Tipp: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Fachmann beraten, denn auch beim Einsatz einer Wärmepumpe ist Einiges zu beachten. Antworten

  • Von Marcel Hofer

    Hallo Herr Barthel, ich habe mit großen Interesse ihren Erfahrungen gelesen, da wir kurz davor stehen eine Luft-Wasser Pumpe für unseren Brauchwasserpuffer anzuschaffen.
    Wenn ich sie richtig verstanden habe, ist der einzige Grund weshalb sie keine Kosten sparen, da ihre Umgebungsluft im Winter zu kalt ist und deshalb der Heizstab zugeschaltet wird.
    Da wir uns im Sommer über ein zu warmes Haus beschweren, war die Idee des Fachmanns unseren Lüftungsschacht der über alle Etage geht als Umgebungsluftabsauger sozusagen zu nutzen. Damit hätten wir indirekt das Haus gekühlt und warme Luft für die Pumpe bereitgestellt. Im Winter hingegen würde ja dann das Gegenteil stattfinden, wir würden uns dann unsere warme Luft aus allen Etage ziehen, dafür aber würde nie der Heizstab angehen. Ist also alles in allem auch keine Perfekte Lösung. Antworten

    • Von Torsten Barthel

      Hallo Herr Hofer,

      ja, Sie haben es richtig verstanden. :-) Da ich keine konstante, warme Luft für die Wärmepumpe habe, schaltet sie auf Heizstab im Winter und ist damit ein Warmwasserspeicher mit Direktstrom ...

      Ihr Vorschlag klingt auf dem ersten Blick sehr interessant, beachten Sie aber bitte, dass die Wärmepumpe einen sehr hohen Luftumsatz hat. Sie braucht also sehr viel warme Luft, um Wasser zu erwärmen.

      Und diese warme Luft muss immer in ausreichender Menge vorhanden sein. Das Absaugen aus den Wohnräumen hatte ich auch mal im Hinterkopf, habe es aber wieder, aus folgenden Gründen, verworfen:
      1. Geräusche: Die WP setzt sehr viel Luft um und das rauscht
      2. Die warme Luft im Winter für die WP muss ich im Haus auch erst mal erzeugen. Da komme ich besser, wenn ich das Wasser direkt warm mache.
      3. Aufwand - Nutzen .. hat bei mir nicht funktioniert.

      Kurz gesagt, wenn Sie in dem Raum, wo die WP steht, nicht ausreichend warme Luft haben, dann sollte man das Projekt überdenken. Aber vielleicht gibt es ja mittlerweile schon Geräte, die problemlos in Lüftungssysteme eingebunden werden können.

      Schöne Grüße

  • Von Marcel Hofer

    Hallo Herr Barthel,
    danke für ihre rasche Antwort.
    Ab wieviel grad Umgebungsluft schaltet denn ihr Heizstab zu? Normalerweise sind doch Heute die Anlagen so ausgelegt das sie selbst bis in die Minusgrade noch ausreichend Wäre heraus holen können.

    Mit dem Luftstrom könnten sie Recht haben, da wird ja schon einiges an Luft bewegt. Im Winter wird dann natürlich die Produzierte Wäre der Heizkörper auch von der WP abgesaugt.
    Werde dazu nochmal mit dem Heizungsbauer kontakt aufnehmen.
    mfg
    Hofer Antworten

    • Von Torsten Barthel

      Hallo Herr Hofer,

      bei 8°C schaltet das System auf Heizstab-Betrieb um. Es ist eine Anlage, die mit Luft aus dem Gebäude arbeitet und damit nur bedingt mit Anlagen vergleichbar ist, die zu kompletten Raum-, Haus- und Warmwasserheizung verwendet werden und mit Umgebungsluft von außen arbeiten.

      Ich glaube, Luft-Wärmepumpen arbeiten sehr effektiv, wenn es um die Wohnraumwärme geht. Moderne Niedertemperaturheizungen (Fußboden oder Wandheizungen) verlangen eine geringe Vorlauftemperatur und das bekommen Luft-Wärmepumpen sehr gut hin.

      Bei warmen (55-60°C) Wasser habe ich so meine Bedenken, dass die Systeme sehr effektiv laufen. Die Bedingungen (Warme, feuchte Luft und der Wunsch nach nicht so heißem Wasser) müssen schon gegeben sein (Achtung - Werbeprospekt). Doch wie viele Tage im Jahr ist das so ... ?

      Also, wie schon in meinem Beitrag geschrieben, holen Sie sich bitte den Rat von mehreren Fachleuten ein, das schadet nicht ;-) Und die Entwicklung der Systeme verbessert die Maschinen auch ständig ...

      Viele Grüße Torsten Barthel

  • Von Thomas Schneiders

    Wir sind auch am überlegen ob wir unsere 28 Jahre alte Ölheizung gegen eine Öl Vollbrennwertheizung von Götz mit einer Ochsner Europa 323 DK tauschen sollen. Laut dem Fachmann wäre es die beste Lösung, da wir eine 8,75 KW Photovoltaikanlage auf dem Dach haben.
    Wer kann uns den da etwas weiterhelfen? Antworten

  • Von Thomas Schneiders

    Wir sind ein 4 Personenhaushalt und die Wärmepumpe würde in den Heizungsraum kommen, dieser ist bei der derzeitigen alten Heizung im Winter über 8 Crad. Ob das bei einer neuen und gut gedämmten Anlage auch so ist, kann uns ja leider keiner sagen.
    Da wir das Haus erst 2 Jahre haben, gibt es für uns auch keine Erfahrungswerte.

    Gruß Thomas Antworten

    • Von Torsten Barthel

      Hallo Herr Schneiders,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Das Thema Heizung ist extrem vielschichtig und die Entscheidung, welches System das optimale ist, hängt von vielen Faktoren ab. Vielleicht hilft Ihnen vorab ein Blick auf die Seite: www.enso.de/waerme-komfort

      Alternativ können Sie mit Herrn Dreßler von ENSO sprechen. Er wird Ihnen sicher viele Ihrer Fragen rund um die Heizung beantworten können. Tel. 0351 468-3407.

      Zu Ihrem zweiten Eintrag, auch hier muss die Situation vor Ort genau betrachtet werden. Die Wärmepumpe kühlt den Raum (die Luft in dem Raum) ab. Der Raum muss sich also in der Zeit, wo die WP nicht läuft wieder erwärmen. Ein weiterer Aspekt sind die Luftmenge und die Luftströmungen im Raum.

      Da hat aus meiner Sicht der Schornsteinfeger ein Wort mitzureden. Im Übrigen kann er auch eine "neutrale" Beratung zum Thema Heizung durchführen.

      Schöne Grüße Torsten Barthel

  • Von Torsten Barthel

    Nachtrag - den passenden Schornsteinfeger im Raum Ostsachsen finden Sie unter: www.enso.de/schornsteinfeger .. :-) Antworten

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