Wasserkraftwerk Klingenberg: Brunnen vor dem Tore

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Luftaufnahme des Wasserkraftwerks Klingenberg

Das WKW Klingenberg wurde 1913 hinter der gleichnamigen Talsperre erbaut.

Die letzten schönen Sommertage sind vorüber, die Freibadsaison für dieses Jahr beendet. Doch auch der Herbst hat einiges zu bieten. Bei einer Wanderung entlang des ENSO-Energie-Erlebnispfades sammeln meine Kindern und ich zum Beispiel Eicheln, Kastanien und bunte Blätter. Die Erlebnisbereiche rund um das Thema Energie sind dabei immer eine willkommene Ablenkung.

Da ich die Wasserkraftwerke an der Roten Weißeritz mittlerweile gut kenne, führt unser Weg diesmal entlang der Wilden Weißeritz zum Wasserkraftwerk (WKW) Klingenberg. Es befindet sich am Fuße der gleichnamigen Talsperre und wurde 1913 erbaut. Weiterlesen

Wasserkraftwerk Malter: Energie aus dem Stausee

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Wasserkraftwerk Malter hinter der Staumauer

Seit 1914 erzeugt das Wasserkraftwerk Malter umweltfreundlichen Strom.

Wenn ich den Namen Malter höre, denke ich sofort an mein Lieblings-Eis-Café. Oftmals ist die Talsperre Malter Ausgangspunkt für unsere Familienausflüge. Bei schönem Sommerwetter gehen wir gern im Stausee baden. Ist es dafür zu kalt, machen wir einen Ausflug in das Freizeitbad oder den Kletterpark Paulsdorf. Anschließend gönnen wir uns meistens einen extra großen Eisbecher im Eiscafé Pinguin.

Doch die Talsperre Malter bietet nicht nur Möglichkeiten zur Erholung oder für sportliche Aktivitäten. In erster Linie soll sie den Lauf der Roten Weißeritz regeln, um Schäden durch Hochwasser zu vermeiden. Das abfließende Wasser nutzt unser Unternehmen, um regenerativen Strom zu erzeugen. Am Fuß der Staumauer befindet sich unser Wasserkraftwerk (WKW) Malter, das seit 1914 in Betrieb ist. Weiterlesen

Wasserkraftwerk Seifersdorf: Energie aus zwei Quellen

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Wasserkraftwerk Seifersdorf mit Photovoltaikanlage

Mit seinen fassadenintegrierten Solarmodulen erzeugt das Wasserkraftwerk Seifersdorf auch umweltfreundlichen Sonnenstrom.

Das zweite Wasserkraftwerk (WKW), das ich Ihnen im Rahmen unserer kurzen Blog-Serie vorstelle, ist das WKW Seifersdorf. Es ist die kleinste und jüngste unserer sechs Anlagen, die wir entlang der Roten und Wilden Weißeritz betreiben.

Das WKW Seifersdorf nahm 1911 den Betrieb auf. Damals erzeugte es Strom durch eine Kraftanlage mit Mühlradantrieb. 20 Jahre später wurde der Gleichstromgenerator durch einen Drehstromgenerator ausgetauscht. Drehstromgeneratoren zeichnen sich durch eine höhere Effizienz, geringeren Materialbedarf und damit auch geringeren Verschleiß aus. Weiterlesen

Wasserkraftwerk Rabenauer Grund öffnet am Samstag für Besucher

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Wasserkraftwerk Rabenauer Grund

Zum Tag der erneuerbaren Energien stehen bundesweit Erzeugungsanlagen Interessenten offen, so auch das ENSO-Wasserkraftwerk Rabenauer Grund.

Auch wenn meine zwei Söhne das Wandern noch nicht für sich entdeckt haben, für eine Tour entlang des ENSO-Energie-Erlebnispfades kann ich sie doch regelmäßig begeistern. Die nächste Schautafel oder das nächste Ausstellungsstück als Ziel vor Augen kommen wir zügig voran.

Auf insgesamt 40 Kilometern entlang der Roten und Wilden Weißeritz gibt es Interessantes und Wissenswertes rund um das Thema Energie zu entdecken. Krönenden Abschluss bildet meist eine Fahrt mit der Weißeritztalbahn. Weiterlesen

ENSO-Energie-Erlebnispfad: Wie alles anfing

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Wasserkraftwerk Seifersdorf

ENSO errichtete das Wasserkraftwerk Seifersdorf 2004 komplett neu. Zwei Jahre zuvor zerstörte das Jahrhunderthochwasser seinen historischen Vorgänger.

Wochenende. Die Sonne lacht. Mit meiner Familie bin ich auf dem Energie-Erlebnispfad im Rabenauer Grund unterwegs. Angenehm kühl ist es hier! Unsere Wanderung führte uns von Freital-Hainsberg vorbei am historischen Wasserkraftwerk Rabenauer Grund bis zum „Gläsernen“ Wasserkraftwerk Seifersdorf. Da stehen wir nun und bewundern das Bauwerk.

Sehr modern sieht es aus. Ganz zeitgemäß glitzern an der Gebäudefassade 21 blaue Solarmodule in der Sonne. Zehn Jahre ist es her, dass ENSO den Technikveteran wiederaufgebaut und so schmuck herausgeputzt hat. Das historische Wasserkraftwerk, welches seit 1911 an dieser Stelle seinen Dienst verrichtete, fiel im August 2002 dem Jahrhunderthochwasser zum Opfer. Weiterlesen