Wasserkraftwerk Malter: Energie aus dem Stausee

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Wasserkraftwerk Malter hinter der Staumauer

Seit 1914 erzeugt das Wasserkraftwerk Malter umweltfreundlichen Strom.

Wenn ich den Namen Malter höre, denke ich sofort an mein Lieblings-Eis-Café. Oftmals ist die Talsperre Malter Ausgangspunkt für unsere Familienausflüge. Bei schönem Sommerwetter gehen wir gern im Stausee baden. Ist es dafür zu kalt, machen wir einen Ausflug in das Freizeitbad oder den Kletterpark Paulsdorf. Anschließend gönnen wir uns meistens einen extra großen Eisbecher im Eiscafé Pinguin.

Doch die Talsperre Malter bietet nicht nur Möglichkeiten zur Erholung oder für sportliche Aktivitäten. In erster Linie soll sie den Lauf der Roten Weißeritz regeln, um Schäden durch Hochwasser zu vermeiden. Das abfließende Wasser nutzt unser Unternehmen, um regenerativen Strom zu erzeugen. Am Fuß der Staumauer befindet sich unser Wasserkraftwerk (WKW) Malter, das seit 1914 in Betrieb ist. Weiterlesen

Wasserkraftwerk Seifersdorf: Energie aus zwei Quellen

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Wasserkraftwerk Seifersdorf mit Photovoltaikanlage

Mit seinen fassadenintegrierten Solarmodulen erzeugt das Wasserkraftwerk Seifersdorf auch umweltfreundlichen Sonnenstrom.

Das zweite Wasserkraftwerk (WKW), das ich Ihnen im Rahmen unserer kurzen Blog-Serie vorstelle, ist das WKW Seifersdorf. Es ist die kleinste und jüngste unserer sechs Anlagen, die wir entlang der Roten und Wilden Weißeritz betreiben.

Das WKW Seifersdorf nahm 1911 den Betrieb auf. Damals erzeugte es Strom durch eine Kraftanlage mit Mühlradantrieb. 20 Jahre später wurde der Gleichstromgenerator durch einen Drehstromgenerator ausgetauscht. Drehstromgeneratoren zeichnen sich durch eine höhere Effizienz, geringeren Materialbedarf und damit auch geringeren Verschleiß aus. Weiterlesen

ENSO-Energie-Erlebnispfad: Wie alles anfing

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Wasserkraftwerk Seifersdorf

ENSO errichtete das Wasserkraftwerk Seifersdorf 2004 komplett neu. Zwei Jahre zuvor zerstörte das Jahrhunderthochwasser seinen historischen Vorgänger.

Wochenende. Die Sonne lacht. Mit meiner Familie bin ich auf dem Energie-Erlebnispfad im Rabenauer Grund unterwegs. Angenehm kühl ist es hier! Unsere Wanderung führte uns von Freital-Hainsberg vorbei am historischen Wasserkraftwerk Rabenauer Grund bis zum „Gläsernen“ Wasserkraftwerk Seifersdorf. Da stehen wir nun und bewundern das Bauwerk.

Sehr modern sieht es aus. Ganz zeitgemäß glitzern an der Gebäudefassade 21 blaue Solarmodule in der Sonne. Zehn Jahre ist es her, dass ENSO den Technikveteran wiederaufgebaut und so schmuck herausgeputzt hat. Das historische Wasserkraftwerk, welches seit 1911 an dieser Stelle seinen Dienst verrichtete, fiel im August 2002 dem Jahrhunderthochwasser zum Opfer. Weiterlesen

E-Bike: Mehr und mehr Verleihstationen in Ostsachsen

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E-Bike

Mit einem E-Bike sind selbst steile Anstiege ein Kinderspiel. Foto: Uschi Dreiucker/pixelio.de

Länge: 27 Kilometer. Höhenmeter: 345. Fahrzeit: etwa 90 Minuten. Das zeigte der Tachometer am Ende meiner letzten Tour an. Mit meinem Mountainbike bin ich von Dippoldiswalde über Hennersdorf, Ammelsdorf und Bärenfels zum Kurort Altenberg gefahren. Die Strecke ist zwar recht kräftezehrend, aber für halbwegs geübte Mountainbiker kein Problem.

Während ich mich mit reiner Muskelkraft auf den Erzgebirgskamm strampelte, wurde ich das eine oder andere Mal überholt – sogar von Zweirädern mit Fahrradanhänger. Fragezeichen über meinen Fitnesszustand machten sich in meinem Kopf breit. Dann der erlösende Gedanke: „Das geht doch nur mit einem E-Bike“. Beim nächsten Überholmanöver einmal genau hingeschaut – tatsächlich. Weiterlesen

Energie erleben zwischen Tharandt und dem Rabenauer Grund

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ENSO-Stromtankstelle in Tharandt

An der ENSO-Stromtankstelle in Tharandt können Sie Parken und “Betanken” Ihres Elektroflitzers gut kombinieren.

Am P&R Bahnhof Tharandt befindet sich eine von sechs ENSO-Stromtankstellen. Also schnappe ich mir einen Elektroflitzer aus unserem Fuhrpark und fahre zum vierten Teilabschnitt des Energie-Erlebnispfades nach Tharandt.

Von Dresden aus sind es ja nur 15 Kilometer. Das Gute: während meiner Wanderung kann ich den Mitsubishi i-MiEV an unserer Ladestation wieder aufladen. Ich drehe den Zündschlüssel nach rechts, vernehme ein leises Summen, das stromgetriebene Herz schlägt.

Bis auf die Stille beim Fahren ist der i-MiEV ein ganz normales Auto mit Automatikwählhebel, Radio, Navigationssystem und den üblichen Bedienelementen. Nur das Cockpit mit Digitaltacho, Batterie- und Reichweitenanzeige verraten mir, dass ich in einem Elektroflitzer sitze. Ladekabel angeschlossen, Tankcode eingegeben und ab auf den Pfad. Weiterlesen