ENSO-RUNDUM-TOUR: Pedelec-Tester gesucht

ENSO-RUNDUM-TOUR

Mit Drahtesel oder Pedelec unterwegs bei der ENSO-RUNDUM-TOUR.

Haben Sie am 23. Juni schon etwas vor? Machen Sie doch Ihren Drahtesel flott und nehmen Sie an der ENSO-RUNDUM-TOUR durch den Tharandter Wald teil! Startpunkt ist die Forststadt Tharandt. Unterwegs kommen Sie an Sehenswürdigkeiten wie dem historischen Wasserkraftwerk Dorfhain, der Talsperre Klingenberg oder dem Forstpark Tharandt vorbei.

Die rund 35 Kilometer lange Strecke ist familientauglich, hält aber doch einige Höhenmeter bereit. Immerhin befinden wir uns im Erzgebirgsvorland. Wer sich Muskelkater und Schweiß sparen will, macht sich bequem mit einem Pedelec – einem Zweirad mit Pedalunterstützung – auf den Weg. Woher nehmen? Von uns! Wir bieten zehn zum Probefahren an.

Unter allen, die im Nachgang hier im ENSO-Blog über ihre Erlebnisse bei der Tour berichten, verlosen wir zusätzlich drei 100-Euro-Gutscheine. Einzulösen bei unserem Tourenpartner Fahrrad XXL.

Das ist der Plan: Zehn von Ihnen bekommen am 23. Juni von uns kostenfrei ein Pedelec für die RUNDUM-TOUR. Das Starterpaket im Wert von 7 Euro mit T-Shirt, Streckenheft und Verpflegung unterwegs übernehmen wir außerdem. Die Elektrozweiräder warten in Tharandt bei der Anmeldung auf Sie. Kurze Einweisung und los geht’s.

Bewerben Sie sich als Pedelec-Tester

Carver-Balance-100

Eines unserer Test-Bikes für Damen: Das Carver-Balance-100. Foto: Fahrrad XXL

Wenn Sie zu unseren Testern gehören wollen, hinterlassen Sie einen Kommentar oder senden Sie mir eine E-Mail. Mich interessiert:

  • wer Sie sind,
  • warum Sie gern ein Pedelec testen oder Ihr Eigen nennen würden,
  • ob Sie sich allein als Tester bewerben oder Mitstreiter – Freunde, Familienmitglieder, Kollegen – mitbringen wollen. In diesem Fall gehen Sie, jeder mit einem Pedelec ausgestattet, gemeinsam an den Start.

Berichten Sie den Blog-Lesern von der Tour

Wir sind Praxispartner in der „Modellregion Elektromobilität Sachsen“. Eine Aufgabe der beteiligten Unternehmen und Einrichtungen ist es, die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen zu erproben. Während der E-Mobil-Wochen in den letzten beiden Jahren hatten ENSO-Kunden bereits die Möglichkeit, ein Elektroauto zu testen.

Waldweg

Mit dem Fahrrad durch den Wald – ein Erlebnis für Naturfreunde. Foto: Karolina Wingert

Diesmal ist Ihre Erfahrung mit einem Elektrofahrrad während der ENSO-RUNDUM-TOUR gefragt. Unsere Bitte an Sie: Teilen Sie Ihre Einschätzung mit uns und den anderen Blog-Lesern:

  • Wie hat sich das Pedelec auf der Strecke bewährt?
  • Wie komfortabel fuhr es sich?
  • Wie sind Sie mit der Technik zurecht gekommen?
  • Kommt ein pedalunterstütztes Zweirad als Nachfolger für Ihren bisherigen Drahtesel in Frage?

Machen Sie unterwegs Fotos oder drehen Sie mit Ihrem Smartphone einen kleinen Film und berichten Sie anschließend im ENSO-Blog darüber – gern auch über Ihre eigenen Profile in sozialen Netzwerken. Eindrücke von der ENSO-RUNDUM-TOUR aus den vergangenen Jahren gewinnen Sie hier.

Zusätzlich drei 100-Euro-Gutscheine zu gewinnen

Bis 26. Mai haben Sie Zeit, sich zu bewerben. Am 28. Mai geben wir hier bekannt, wer von Ihnen als Tester ins Rennen geht.

Staumauer-Talsperre-Klingenberg

Eine Sehenswürdigkeit auf der zirka 35 Kilometer langen Strecke ist die Talsperre Klingenberg. Foto: René Gaens

Gehören Sie nicht dazu, ist das trotzdem kein Grund zur Traurigkeit! Denn auch wenn Sie mit Ihrem eigenen Fahrrad unterwegs waren, können Sie nach der Tour hier im Blog über Ihre Erlebnisse schreiben. Unter allen, die unseren Beitrag zur RUNDUM-TOUR ab 24. Juni mit ihren Kommentaren bereichern, verlosen wir drei Gutscheine im Wert von jeweils 100 Euro für den Shop von Fahrrad-XXL. Eine gute Gelegenheit, Ihr Fahrrad aufzurüsten oder als kleines Startkapital für ein eigenes Pedelec.

Ich freue mich auf viele Kommentare.

PS: Bitte beachten Sie – wenn Sie eines unserer Pedelecs testen wollen, sollten Sie aufgrund der Rahmenhöhe zwischen 1,60 bis 1,90 m groß sein.

Veröffentlicht von Claudia Weinhold am 13. Mai 2013 17:04 in Elektromobilität, Energie, Freizeit

Kommentare

15 Reaktionen zu “ENSO-RUNDUM-TOUR: Pedelec-Tester gesucht”
  • Von Jószef

    Hallo,
    wir sind schon einige Jahre bei der ENSO-RUNDUM-TOUR dabei und jedesmal von der Organisation, der Landschaft und den Sehenswürdigkeiten begeistert. Die Strecke um Tharandt ist sicher nicht ganz so leicht zu bewältigen. Deshalb möchte ich mich gern mit meiner Partnerin als Pedelec-Tester bewerben und hoffe, dass uns die Glücksfee hold ist.
    Herzliche Grüße Jószef Antworten

  • Von Ute V.

    Hallo und guten Tag. Wir wohnen in Freital und haben uns die Tour schon fest vorgemerkt. Zur Zeit sind wir noch mit unseren Mountenbikes unterwegs. Für Tagesausflüge sind diese Räder aber bald nicht mehr für uns geeignet, so dass wir wohl auf Tourenräder umsteigen werden. Klasse wäre es natürlich, wenn mein Mann und ich bei dieser Gelegenheit so ein Pedelec testen könnten und wir eine zweite Alternative für den Umstieg kennen. Viele Grüße Ute V. Antworten

    • Von Claudia Weinhold

      Ich freue mich über Ihre Zeilen und drücke die Daumen, dass es für Sie mit den Pedelecs klappt. Die ersten Bewerbungen per E-Mail sind auch eingetroffen.

      Ein sonniges Pfingstwochenende für Sie und alle anderen Blog-Leser. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich noch bis 26. Mai als Tester zu bewerben!

      Energiegeladene Grüße

      Claudia Weinhold

  • Von Sabine Behrendt

    Wir haben uns seit letzen Jahr die Enso Tour schon vorgemerkt und freuen uns natürlich jetzt darauf . Wir hoffen meine Enkelin und ich Sabine das wir auch so ein Pedelecs testen dürften.Da ich auch am überlegen bin mir ein neues Fahrad zu kaufen.

    MFG Sabine und Enkelin Saskia Antworten

  • Von Heiko Scholz

    liebe Frau Weinhold, wir freuen uns, das die ENSO auch dieses Jahr wieder ein Tour durchführt. In 2012 war klasse organisiert mit wichtigen Anfahr-Punkten. Da es ja dieses mal in leichte Gebirge gehen soll, würde ich schon freuen, gemeinsam mit meiner Frau in Pedelec auszuprobieren. Schließlich werden wir auch mal älter ;-)

    mit besten Grüßen nach Dresden

    Fam. Scholz Antworten

  • Von Claudia Weinhold

    Unsere Pedelec-Tester für die RUNDUM-TOUR stehen fest!

    Da uns - vor allem per E-Mail - viele Bewerbungen erreichten, haben wir unser Kontingent an Elektrorädern auf 15 Stück aufgestockt. Trotzdem reichen die Bikes nicht für alle.

    Herzlichen Glückwunsch an:

    Jószef und seine Partnerin
    Sabine Behrendt
    Herrn Krüger
    Anke Langner & Co.
    Regina Brosse
    Jochen Wulfkühler
    Katrin und Sven Erzberger
    Ehepaare Schotte und Zimmermann
    Christine und Wolfgang Ihle
    Heiko Scholz und seine Frau

    Alle Details bekommen Sie per E-Mail von mir.

    Drücken Sie die Daumen, dass am 23. Juni Radel-Wetter ist! Die Sonne spart sich ihre Energie scheinbar auf. : D

    Beste Grüße

    Claudia Weinhold Antworten

  • Von Karla I.

    Es war klasse diese Rundumtour mit einen Pedelec zu fahren, so konnte ich mühelos alle Bergstrecken bewältigen. Die Organisation war wie immer vom Besten. Alle Streckenpunkte waren super ausgeschildert und bei Gefahrenstellen mit Streckenposten versehen. Die Verpflegung war sehr gut zusammengestellt, über Obst, Kesselgulasch, Pfefferkuchen und Säfte aller Art war alles dabei. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer. Macht weiter so! Ich habe diesen Tag so richtig genossen. Antworten

  • Von Anke L.

    Liebes ENSO-Team, vielen Dank für die wieder rundum gelungene Tour. Ihr habt an Alles von A wie Apfel bis Z wie das Zwiebeln in unseren Oberschenkeln gedacht. Organisiert war alles wieder TOP, sogar an die am Anfang versteckte Sonne. Auch haben wir wieder viele interessante Dinge dazu gelernt, wie z. Bsp. ein Holzkohlemeiler funktioniert, ... und unsere Kiddies fanden das Wasserkraftwerk in Dorfhain und den Walderlebnispfad super. Die Seele konnte man auf der Staumauer in Klingenberg baumeln lassen. Für jeden war etwas dabei.
    Auch unsere Männers sagen hier auch nochmal danke, dass sie die Strecke mit dem E-Bike testen konnten. ... und wir sagen DANKE an die Organisatoren und natürlich ihre Helfer, ohne die so eine Tour nicht möglich wäre. Wir freuen uns schon auf die Tour im nächsten Jahr. Mal sehen, welche schöne Ecke wir da zu sehen bekommen.

    PS: Gab es schon ein "Bekennerschreiben", von dem, der das Steckenschild an der Streichholzbrücke in die falsche Richtung gedreht hat ??? ;-)) (lustig war das trotzdem. da hat man gesehen, dass der Mensch halt doch ´nen Herdentrieb hat) Antworten

    • Von Claudia Weinhold

      Liebe Karla, liebe Anke,

      vielen Dank für das Lob!! Solche Worte machen das Organisationsteam und die vielen fleißigen Helfer glücklich.

      Ein Bekennerschreiben haben wir noch nicht. Vielleicht meldet sich der- oder diejenige irgendwann hier im Blog?! Ich hoffe, der Umweg war zu verkraften - wo es die Tour doch ohnehin schon in sich hatte.

      Jetzt Muskelkater auskurieren!

      Sportliche Grüße

      Claudia Weinhold

  • Von Sven E.

    Hallo liebes Enso Team, vielen Dank für diesen tollen Tag. Perfekt wie wieder alles organisiert war. Von der leckeren Verpflegung über die ausgewählte Strecke und die Bereitstellung der Pedelecs. Zusammen mit meinem Sohn war ich stolzer Gewinner eines Pedelcs für diese Tour. Nun ein paar Einschätzungen zu den Pedelecs. Mein Sohn war mit einem Damenrad und ich mit einem Mountain Bike unterwegs. Die Motor-Unterstützung haben wir bei den diversen Anstiegen auf der Strecke sehr genossen. Locker konnten wir die herkömmlichen Pedalritter überholen.und wurden bestimmt von einigen beneidet. Mit der Technik kamen wir Dank der guten Einweisung schnell zurecht. Ich hatte für die Auswahl der verschiedenen Unterstützungsprogramme eine Fernbedienung am Lenkergriff. Somit brauchte ich keine Hand zum Bedienen vom Lenker nehmen. Anders beim Fahrrad meines Sohnes. Er mußte leider immer eine Hand vom Lenker nehmen. Dies könnte zu gefährlichen Situationen führen. Wäre mein Fahrrad nicht so preisintensiv - ich könnte mir einen Kauf vorstellen. Ich denke in diesem Punkt wird sich in Zukunft noch einiges bewegen. Sehr gut wäre eine Nutzung für den täglichen Arbeitsweg. Somit würde man entspannt auf Arbeit ankommen. Wir freuen uns schon auf die Enso Tour im nächsten Jahr. Mal sehen wo die "Reise" hingeht.
    Auch von mir die Frage - ist der "Schelm" / Richtungsschildverdreher und Brücken-Schranken-Schließer schon gefunden? War aber auch lustig zu sehen, wie alle wie die Lemminge in die falsche Richtung fuhren.
    Sportliche Grüße von Sven & Simon Antworten

    • Von Claudia Weinhold

      Einen Tag später ...

      freuen wir uns immer noch genauso sehr über das Lob und den ausführlichen Erfahrungsbericht - ganz lieben Dank, Sven! Ich nehme mir also mit, dass eine Fernbedienung am Lenkergriff von Vorteil ist.

      Der Übeltäter, der an der Beschilderung "gedreht" hat, hält sich weiterhin bedeckt. : )

      Viele Grüße

      Claudia Weinhold

  • Von Krüger

    Hallo Frau Weinhold,

    ich habe nun 2 Tage nach der ENSO-Tour hinter mir und alles einmal gedanklich Revue passieren lassen. Es war eine schöne Tour, trotz das wir, ich und meine Familie, uns hier gut auskennen und manchen Weg auch schon mit dem Fahrrad gefahren sind.

    Wir kamen gegen 9:00 Uhr an, leider mußten wir dazu nach mehrmaligem überlegen doch auf`s Auto zurückgreifen, da von uns aus Richtung Malter die Verbindungen mit dem ÖPNV zu knapp ausgefallen wären (Kleinbahn, dabei bin ich froh, das sie wieder fährt/ der Linienbus nimmt, so glaube ich, keine 3-4 Fahrräder mit) Da hatten es unsere Freunde aus unserem Wanderverein besser, die konnten mit der S-Bahn fahren.

    Anfangs blieben wir noch im Auto sitzen, da es ergiebig regnete. Dann klarte es auf, gegen 10:00 kamen dann noch die 6 anderen dazu. Dann ging es los. 2 mit einem geborgten Pedelec, die restlichen auf ihren eigenen Fahrrädern. Ich habe mich auf dem Pedelec zurückgehalten, meist bin ich nur in der ECO-Stufe 1 gefahren, nur am Berg in Dorfhain, der sehr steil war, stellte ich Sport-Stufe 3 ein, das machte dann richtig Spaß, obwohl man sich schämte, auf dem Sattel an den schiebenden Radfahrern mit ca. 15km/h vorbeizuziehen. Dabei fährt man mit einer Geschwindigkeit berghoch, die manche gemütlich auf gerader Strecke fahren.

    Oben angekommen ging es dann noch mit etwas weniger Schwierigkeit (ich habe leicht reden) nach Klingenberg und wir wollten alle eigentlich nicht wieder den Berg runter, da das Hotel "Neuklingenberger Höhe" doch schon auf dem vor uns liegenden Berg in greifbarer Nähe zu erspähen war, aber die Straße runter zur "Wilden Weisseritz" war auch eine willkommene Abwechslung zu den Anstrengungen, die meine Familie und die anderen hochzu hinter sich hatten. Da war dann der Anstieg zur Krone der Klingenberger Talsperre fast schon einfach, sodass alle dort im Sattel blieben. Man konnte dort ringsum die sanierte Mauer begutachten.

    Dann ging es weiter zum Hotel, leider kannte von uns keiner den richtigen Weg, den sind wir noch nie gegangen oder gefahren. Rund 1/4 der ca. 400 Teilnehmer nahm den falschen Weg ( da muss vor uns ein Witzbold die Schranke über eine zu fahrende Brücke geschlossen haben und hat auch noch den Richtungspfeil umgedreht). Dadurch ging es einen schottrigen steilen Weg bergan, der Pulk war so dicht, dass dort nicht dran zu denken war im Sattel des Pedelecs zu bleiben. Da zeigte sich dann auch der einzige Nachteil, es ist gefühlt ca. 2 Mal schwerer als ein normales Fahrrad, wenn man es bergan schieben muß.

    Im Wald Richtung Pretzschendorf muß die Spitze der vielen Fahrer dann doch erkannt haben, das die Richtung falsch war - und alle drehten um - die ersten waren die letzten und umgekehrt. Wir kamen wieder an der Brücke an und nahmen nochmal einen falschen Weg - wir standen vor einem Wanderweg mit steilaufführenden Stufen. Beim 3. Versuch an der Brücke war dann die Absperrung weg und der Pfeil stand richtig - ausserdem waren jetzt auch 2 Motorradfahrer vom DRK da, die uns vermutlich schon gesucht haben.

    Dann ging es nochmal bergan fast zum letzten Mal, neidisch schauten die Fahrer, die schieben mußten. Manchmal kam da auch schon die eine oder andere Bemerkung.

    Nachdem wir uns dann am Verpflegungspunkt gestärkt hatten - hier einmal vielen Dank an die fleissigen Helfer, die die Tour organisiert haben und vor allem an den Punkten alles getan haben um zum Gelingen mit allen Kräften beizutragen - ging es zum höchsten Punkt der Tour und danach lange Zeit bergab, jetzt gefiel das auch meinen Kindern.

    Interessant war für mich, wo wir in Hartha plötzlich aus dem Wald kamen. Wir ließen es uns auch nicht nehmen, zum Aussichtspunkt im Botanischem Garten, der eine Empfehlung in Tharandt ist, noch einmal bergan zu fahren. Danach war es sehr einfach zum Ausgangspunkt der Tour der Kuha (Kuppelhalle Tharandt) zurückzukommen.

    Ähnlich wie bei dem anderen Bericht war zum Schluß der Akku noch zu 60% geladen. Ob bei diesem Pedelec Rekuperation möglich ist, weiß ich nicht, da der Antrieb im Tretlager war. Wäre natürlich genial, da es lange Bergabstrecken gab. Dann müßte aber die Kette ständig mitlaufen. Als Zusammenfassung kann man sagen, das Pedelec ist eine große Hilfe, wenn man bergan fahren muß, aber auch leider zu schwer, wenn die Unterbringmöglichkeit nur die Treppe runter im Keller sein kann. Außerdem sollte dort auch eine Steckdose sein, um nicht jedes Mal den Akku mitnehmen zu müssen.

    MfG Krüger Antworten

  • Von Heiko Scholz

    hallo Frau Weinhold,

    auch ich durfte dieses Jahr, nachdem meine Frau letztes Jahr schon mal das Vergnügen hatte, ein Pedelec nutzen.
    Uns macht das Radfahren schon immer viel Spaß und wir sind viel mit den Rädern unterwegs. Aber die Tour mit den Pedelecs macht einfach Lust auf mehr. Bisher haben wir Bergtouren eher vermieden, aber mit der elektrischen Unterstützung war dieses überhaupt kein Problem. Und ja, auch wir "mussten" uns Sätze / Sprüche anhören wie "Auch der Akku ist mal leer" oder "Der strengt sich ja garnicht an". Naja, damit muss man einfach leben. Ich denke, ein Pedelec vernünftig eingesetzt, macht den Fahrer nicht ganz faul.
    Wir haben durch die super organisierte Tour - an dieser Stelle ein RIESEN LOB an das Orgateam mit allen Helfern - wieder interessante Stellen kennengelernt, welche wir nochmals besuchen werden. Dann mit den normalen Rädern oder einfach zu Fuß. Einen tollen Startpunkt für diese wäre ja die "Neuklingenberger Höhe".
    Wir hatten nach der Einweisung keinerlei Probleme mit der Bedienung. Ich hatte ein Mountainbike mit der Bedienung am Lenker mit Fernbedienung. So musste ich die Hände nicht vom Lenker nehmen. Dies war sehr angenehm. Mein Frau musste dazu immer extra drücken, was nicht sehr optimal ist. Beim Kauf würde ich jetzt auf so eine "Kleinigkeit" achten. Die Leistung der Räder war absolut ausreichend und die Akkus noch nicht leer. Wir empfanden es als sehr angenehm, dass die Räder schon fertig waren, als wir zu Ausleihe kamen. Im letzten Jahr ging es da noch etwas durcheinander zu....hier haben alle gelernt. Danke!
    Wir freuen uns schon auf die Tour 2014 und lassen uns überraschen, wo es dann hingeht.
    In diesem Sinne wünschen wir allen bis dahin eine schöne Zeit.
    Ihre
    Fam. Scholz Antworten

  • Von Claudia Weinhold

    Hallo Herr Krüger,
    hallo Herr Scholz,

    herzlichen Dank auch an Sie für die ausführlichen Zeilen! Ich bin begeistert, wie viel Zeit Sie sich genommen haben, um uns von Ihren Erfahrungen mit dem Pedelec und den Erlebnissen während der Radeltour zu berichten.

    Und wieder voll des Lobes für die Organisatoren. Das geht runter wie Öl. : ) Antworten

  • Von Claudia Weinhold

    Frohe Botschaft für Karla I., Anke L. und Herrn Krüger: Jeweils ein Gutschein über 100 Euro für den Shop von Fahrrad XXL geht kommende Woche zu Ihnen auf die Reise!

    Vielleicht planen Sie ja schon die nächste Tour oder einen Fahrradurlaub in den Sommermonaten? Dann können Sie ihn gleich dafür einlösen. Antworten

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