E-Mobil-Testherbst: Ein Ferientag im Elektroauto

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Ausflug Elbe

Das nenn’ ich Glück: Familienausflug – und die Elbe fast vor der Haustür!

„Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah! Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da.“ Das kleine Gedicht vom alten Goethe kam mir in den Sinn, als ich mich an diesen Beitrag machte.

Seine Zeilen erinnern mich daran, dass es oft nichts Großes, nichts Weltbewegendes braucht, um glücklich zu sein. Dass häufig die kleinen Dinge die Kostbarsten sind. Und dass keine weiten Reisen nötig sind, um Schönes zu entdecken, sondern viele Sehenswürdigkeiten „vor der Haustür“ auf uns warten.

Unser Ostsachsen ist reichlich ausgestattet mit Naturschönheiten, hübschen Ortschaften und lohnenswerten Ausflugszielen. Nutzen Sie auch so gern wie ich die Gelegenheit, um sich an den Wochenenden oder in der Ferienzeit auf Entdeckungstour zu begeben? Eine einmalige Gelegenheit für einen Ausflug im Elektroauto bietet sich Ihnen in den Herbstferien!

Nach der großen Resonanz auf den E-Mobil-Testsommer im letzten Jahr gibt es jetzt eine Neuauflage der Aktion. Unser Unternehmen verleiht täglich kostenfrei vier Elektroautos für eine Tour ins Blaue. Die maximale Reichweite dieser Fahrzeuge von rund 110 Kilometern eignet sich hervorragend für Touren in die nähere Umgebung.

Sächsische Schweiz

Blick auf den Basteifelsen

Sehr gern bin ich mit meiner Familie in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Ich finde es herrlich, auf den naturbelassenen Pfaden zu wandern, die frische Luft und die Aussicht von den Gipfeln zu genießen. Besonders im Herbst, wenn sich das Laub färbt, bin ich an einem sonnigen Tag von dem einmaligen Anblick überwältigt. Das ist so ein Moment, in dem ich das Glück empfinde, das Johann Wolfgang von Goethe in seinem Gedicht gemeint haben mag.

Schloss Moritzburg

Schloss Moritzburg, www.istockphoto.com

Moritzburg ist ebenfalls eines unserer Lieblingsziele. Sobald das prächtige Schloss in unser Blickfeld kommt, fangen unsere Kinder an, die Filmmelodie aus „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zu summen.

Wenn wir in den angrenzenden Wäldern spazieren, erzählen sie uns das Märchen und stellen sich vor, wie Aschenputtel hinter einem der Bäume hervorlugt, um den Prinzen bei der Jagd zu beobachten. Das sehr schön angelegte Wildgehege verlassen wir denn auch nicht, ohne den Falken einen Besuch abzustatten.

Uhren

Filigranes Uhrwerk, www.istockphoto.com

Bei schlechterem Wetter steuern wir Museen an. Sehr gefallen hat uns das Deutsche Uhrenmuseum in Glashütte. Waren Sie schon einmal dort? Ich kann Ihnen einen Besuch wärmstens empfehlen! Neben vielen informativen Tafeln und Ausstellungsstücken zur Geschichte der Uhrmacherkunst, gibt es einen multimedialen “Zeitraum” und tolle interaktive Modelle. Unsere Kinder probierten alles begeistert aus und kamen aus dem Staunen kaum heraus.

Haben Sie Lust auf einen Familienausflug bekommen? Nutzen Sie doch die Gelegenheit, um sich in den Herbstferien mit einem Elektroauto auf den Weg zu machen! Reservieren Sie Ihren Wunschtermin, suchen Sie sich eines der vielen lohnenswerten Ziele aus und auf geht’s! Wie gesagt, weit brauchen Sie dafür nicht zu fahren….E-Mobil-Testherbst

Aktualisierung am 25.09.2012:
Liebe Leser, die Elektroautos sind mittlerweile ausgebucht. Ich habe deshalb den Link zur Reservierungsseite deaktiviert. Allen, die mit den kleinen “Stromern” in wenigen Wochen auf Tour gehen, wünsche ich viel Vergnügen.

Vielleicht berichten Sie mir, wohin Sie die Kurzreise geführt und ob es dabei einen Glücksmoment gegeben hat? Auch über Fotos würde ich mich sehr freuen – und sicher die anderen Leser auch!

Veröffentlicht von Claudia Weinhold am 18. September 2012 08:34 in Elektromobilität, Energie

Kommentare

Eine Reaktion zu “E-Mobil-Testherbst: Ein Ferientag im Elektroauto”
  • Von Claudia Weinhold

    Liebe Blog-Leser,

    heute haben mich einige von Ihnen angerufen, weil die Fahrzeugreservierung leider noch nicht so rund läuft, wie sie soll. Klar, es handelt sich um ein Testsystem. Trotzdem hätte auch ich mir gewünscht, dass es weniger Stolpersteine gibt. Das Hauptproblem: die Wartezeiten sind meist zu lang und an manchen Stellen gerät der Prozess ins Stocken.

    Vielen Dank an Sie - für Ihre Geduld und dass Sie mir die Hürden übermittelt haben. Meine Kollegen aus der IT-Abteilung werden die Probleme heute und morgen nicht lösen können, aber Ihre Hinweise helfen uns sehr, um das Reservierungssystem für die Zukunft zu verbessern. Antworten

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