Projekt ENMOVER abgeschlossen: Mobiler dank Elektroauto

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Ladesäule-Neusalza-Spremberg

Ins Projekt ENMOVER waren auch Kommunen wie Neusalza-Spremberg einbezogen.

Nach drei Jahren haben DREWAG, ENSO NETZ und TU Dresden das Projekt „Ener­gie und Mobilität im Verbund“ (kurz ENMOVER) erfolgreich abgeschlossen.

Zum Einsatz kamen 39 Elektrofahrzeuge – einerseits in den Flotten der Unternehmen, zum anderen in Kommunen und bei anderen Partnern. Über die Verbundauto-Aktion  waren auch private und betriebliche Nutzer eingebunden.

Ziel war es, verschiedene Einsatzszenarien von Elektrofahrzeugen zu testen und neue Mobilitätsangebote zu erproben. Weiterlesen

Tipps zur Akkupflege: Mit dem Pedelec durch Herbst und Winter

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Portraitfoto von Tobias von Wittich im Geschäft von Fahrrad XXL

Tobias von Wittich ist Fahrradfachberater und Spezialist für Elektrofahrräder bei Fahrrad XXL in Dresden. Foto: Daniel Förster (3)

Vor einiger Zeit habe ich Ihnen hier im Blog geschildert, warum Pedelecs bei Jung und Alt voll im Trend liegen. In meinem heutigen Beitrag widme ich mich dem wichtigsten Bauteil des Elektrofahrrads: dem Akku. Er versorgt den Motor mit elektrischer Energie. Je länger er durchhält, umso länger ist auch Ihr Fahrspaß.

Gerade im Winter verlangt der Stromspeicher nach besonderer Aufmerksamkeit. Wie Sie ein langes Akku-Leben erreichen können, erfahren Sie in meinem Artikel. Weiterlesen

Aus guten Gründen: Elektrofahrräder liegen voll im Trend

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Tobias von Wittich vor dem Geschäft von FahrradXXL

Tobias von Wittich ist Fahrradfachberater und Spezialist für Elektrofahrräder bei Fahrrad XXL in Dresden. Foto: Daniel Förster (3)

Der Ruf, Fahrräder mit zusätzlichem elektronischem Hilfsantrieb sind nur etwas für Senioren oder unsportliche Typen, hat sich lange überholt. Das zeigen nicht nur aktuelle Erhebungen wie Fahrradfahren in Deutschland 2016 oder der Fahrradmonitor 2015.

Als Fahrradfachberater und Spezialist für Elektrofahrräder bei Fahrrad XXL Emporon in Dresden-Nickern zählen immer mehr jüngere Leute zu meinen Kunden. Neben der kraftunterstützenden Technik schätzen Sie vor allem das mittlerweile sehr moderne Design der Zweiräder. Weiterlesen

Von BMW i3 bis VW e-up – Elektroautos im Vergleich

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Elektroauto an der Zapfsäule

Nach wie vor selten im Straßenbild: Ein Elektroauto an einer öffentlichen Ladesäule. Dabei gibt es auch heute schon Einsatzfelder, für die sich ein Stromer lohnt. Foto: PETAIR, Fotolia

Seit Juli gibt es den sogenannten Umweltbonus für Elektrofahrzeuge. Über diese Förderung i. H. von 4.000 EUR bzw. 3.000 EUR für die Anschaffung von reinen Elektrofahrzeugen und Plug-In-Hybriden habe ich bereits berichtet.

Die Anzahl der Anträge hält sich mit etwa 3.000 stark in Grenzen – der erhoffte Anschub des Markthochlaufs bleibt bisher aus. Woron liegt das?

Die Kaufprämie hilft, deckt in der Regel aber nicht den gesamten Kostenunterschied zum vergleichbaren Verbrennermodell. Weiterlesen

Freiberger Patente: Sächsische Verfahren zur Lithiumgewinnung

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Gunther Martin

Unser Autor Gunther Martin ist Diplom-Chemiker und Doktorand an der TU Bergakademie Freiberg. Fotos: © TU Bergakademie Freiberg

Ein Forscherteam der TU Bergakademie Freiberg hat zwei Verfahren entwickelt, mit denen sich der auf dem Weltmarkt stark nachgefragte Rohstoff Lithiumcarbonat sowohl aus dem Lithiummineral Zinnwaldit als auch aus Altbatterien gewinnen lässt.

Auf diese Weise ist es möglich, eine Tonne Lithiumcarbonat zu vergleichbaren Preisen zu erhalten, wie sie derzeit auf dem Weltmarkt üblich sind, und die bislang bestehende Importabhängigkeit zu verringern.

Das chemische Element Lithium dient insbesondere der Speicherung von Energie. Daher wird ein Großteil der weltweiten Lithiumproduktion für die Herstellung von geeigneten Kathodenmaterialien in Akkumulatoren verwendet.

Bis 2020 sollen 500.000 Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Auch international steigt der Bedarf an Lithium für die Akkumulatoren stark an.

Szenarien gehen sogar davon aus, dass es bereits im Jahr 2025 zu einem Versorgungsengpass kommen kann, da sich die Nachfrage für die Akkumulatorenherstellung von derzeit 35 auf etwa 70 Prozent im Jahr 2025 verdoppeln wird. Weiterlesen