Gaslaternen als Zeugnisse unserer Industriegeschichte

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Dietrich Exner

Vor seinem Ruhestand hat Dietrich Exner jahrelang für die GASO gearbeitet. Foto: privat

Wer so wie ich regelmäßig in der Sächsischen Schweiz wandert oder klettert, sollte sich nicht nur an der einmaligen Felslandschaft erfreuen. Neben den Naturschönheiten hat sie noch viel mehr zu bieten. So kann jeder, der genauer hinschaut, auch Zeugnisse unserer Industriegeschichte entdecken.

Zum Beispiel auf der Bastei, dem Besuchermagneten Nr. 1 hoch über der Elbe. Seit gut einem halben Jahr leuchtet am Zugang zum gleichnamigen Restaurant eine originalgetreu nachgebaute historische Gaslaterne.

Eine Bronzetafel würdigt das damit verbundene Ereignis „100 Jahre Gaslicht auf der Bastei“ und den Begründer der deutschen Gasindustrie, Rudolf Sigismund Blochmann (1784 – 1871). Möglich wurde das dank finanzieller Unterstützung von der Berghotel Bastei GmbH und der ENSO AG. Darüber hat schon die Sommerausgabe des ENSO-Magazins berichtet. Weiterlesen

Erfahrungsaustausch im Trainee-Netzwerk

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An meinem Arbeitsplatz

Mein Name ist Martin Rosenlöcher, ich bin Trainee bei ENSO. Noch sechs Wochen durchlaufe ich das insgesamt 24-monatige Traineeprogramm.

Was verbirgt sich hinter diesem Programm? Es bietet jungen Nachwuchsfachkräften im Anschluss an ihr Studium die Möglichkeit des Berufseinstiegs in unserem Unternehmen. Anhand eines individuell abgestimmten Einsatzplans durchlaufe ich wie jeder Trainee verschiedenste Fachabteilungen. Die Einsatzzeiten betragen zwischen einem und drei Monaten. Dabei habe ich unter anderem schon die Bereiche Assetmanagement, Informationsnetze und Sekundäranlagen, Netzführung- und -vertrieb sowie den Regionalbereich Heidenau kennen gelernt.

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Energie-ABC: Strommessgerät

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Foto: www.istockphoto.com

Immer wieder rufen mich Kunden an, weil sie erstaunt sind, wie viel Energie sie in ihrem Haushalt verbrauchen. Ich rate ihnen dann zu einem Strommessgerät. Damit kommen sie Energiefressern auf die Spur.

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wofür Sie zu Hause die meiste Energie verbrauchen, wo Stromfresser lauern und wie man diesen auf die Schliche kommen kann? Ich schon. Den Überblick über den Energieverbrauch und die daraus entstehenden Kosten zu behalten, ist einfach. Weiterlesen

Mehr Reichweite fürs Elektroauto – Opel Ampera im ENSO-Einsatz

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Echter Hingucker: Opel Ampera neben der ENSO-Ladestation in Dresden, Friedrich-List-Platz 2.

Wer mit einem Fahrzeug unterwegs ist, das mittels Batterie elektrisch betrieben wird, hat derzeit ein Problem. Für lange Strecken eignet es sich (noch) nicht. Serienfahrzeuge bringen es bisher auf maximal 150 Kilometer. Dann ist die Batterie leer. Abhilfe soll ein zusätzlicher Motor schaffen, der die Reichweite von Elektroautos verlängert. Ein erstes Fahrzeug dieses Typs in Deutschland ist der Opel Ampera. Seit vier Wochen wird er im ENSO-Fuhrpark erprobt. Eine Zwischenbilanz.

„Klassenerster.“, Elektrevolution.“, „So alltagstauglich wie eine Steckdose.“ Mit diesen Worten wirbt Opel für den Ampera, der wahrlich modern und zukunftsorientiert wirkt. Er versteht sich als Elektroauto mit Reichweitenverlängerung, das heißt er verfügt neben dem Elektromotor für den Antrieb durch eine Batterie über eine Motor-Generatoreinheit zur Stromerzeugung. Bei unseren vier Opel Ampera ein 1,4-Liter-Ottomotor mit einer 54-Kilowatt-Generatoreinheit. Weiterlesen

BDEW-Kongress: Drei Tage Energie- und Wasserwirtschaft

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Christoph Enderlein und ich auf dem BDEW-Kongress in Berlin

Alles begann mit einem spontanen Termin bei unserem Praktikumsbetreuer Sven Kretzschmar. Er überbrachte uns die frohe Botschaft, dass wir im Rahmen der Initiative Studentenpatenschaften am Kongress des BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasser-wirtschaft – vom 26.06. bis 28.06. in Berlin teilnehmen könnten.

Wir, das sind Julia Orsakowsky, Diplomandin im Studiengang Wirtschaftsmathematik und Christoph Enderlein, Diplomand im Studiengang Elektrotechnik an der Hochschule Zittau/Görlitz. Überwältigt nahmen wir die Einladung an und waren gespannt, was uns erwarten würde. Im Vorfeld musste alles sehr schnell gehen: Hotel buchen, Zugticket kaufen und die Teilnahmeformulare ausgefüllt an den Veranstalter zurücksenden.

Los ging es am Dienstag, den 26. Juni. Bereits beim Einchecken im Hotel knüpften wir die ersten Kontakte – mit den Kollegen von der DREWAG, der Starkstrom-Anlagen Gesellschaft (SAG) und weiteren Branchenverwandten. Nach der offiziellen Begrüßung im InterContinental Berlin folgte eine Talkrunde mit Nachwuchskräften zum Thema Energiewende. Organisiert wurde diese von Ernst & Young, dem Hauptsponsor der Studentenpatenschaften. Per elektronischer Wahl konnten wir unsere persönliche Meinung zu den aktuellen Ereignissen im Rahmen der Energiewende in die Podiumsdiskussion einbringen. Weiterlesen